Gasgesetze und Zustandsänderungen verstehen

Gasgesetze verbinden Druck, Volumen, Stoffmenge und absolute Temperatur. Mit dem Teilchenmodell lassen sich Kompression, Expansion und Erwärmung erklären.

Auf dieser Seite übst du Boyle-Mariotte, Charles, Gay-Lussac, die ideale Gasgleichung sowie isotherme, isobare, isochore und adiabatische Zustandsänderungen.

So löst du Gasaufgaben

  1. Notiere die Zustandsgrößen p, V, n und T.
  2. Wandle Celsius in Kelvin und Liter in Kubikmeter um, wenn SI-Einheiten nötig sind.
  3. Bestimme die konstante Prozessgröße und wähle das passende Gasgesetz.
  4. Prüfe Einheit, Verhältnis und Größenordnung des Ergebnisses.

9. Test

Gasgesetze und Zustandsänderungen online üben

Test 9 zu Gasgesetzen und Zustandsänderungen mit 5 Aufgaben und Lösungen.

Wähle eine Antwort. Verwende bei Gasgesetzen Kelvin und prüfe die konstante Größe des Prozesses.

5 Fragen
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Falsch 0
Offen 5
1. FrageMultiple Choice

Warum sind reale Gase bei hohem Druck nicht mehr ideal?

Bitte wähle zuerst eine Antwort aus.

Richtige Antwort: A

Die richtige Antwort ist: Teilchenvolumen und zwischenmolekulare Kräfte werden dann wichtig..

  1. Zustandsgrößen erkennen: Ordne Druck, Volumen, Stoffmenge und absolute Temperatur richtig zu.
  2. Gasgesetz anwenden: Bei kleinen Abständen kann das Volumen der Teilchen nicht mehr vernachlässigt werden und Wechselwirkungen verändern das Verhalten.
  3. Ergebnis prüfen: Das Ergebnis lautet Teilchenvolumen und zwischenmolekulare Kräfte werden dann wichtig.. Achte auf Kelvin, Einheiten und die Prozessbedingung.

Bei kleinen Abständen kann das Volumen der Teilchen nicht mehr vernachlässigt werden und Wechselwirkungen verändern das Verhalten.

2. FrageMultiple Choice

Wann lässt sich ein reales Gas oft näherungsweise ideal behandeln?

Bitte wähle zuerst eine Antwort aus.

Richtige Antwort: D

Die richtige Antwort ist: Bei niedrigem Druck und ausreichend hoher Temperatur..

  1. Zustandsgrößen erkennen: Ordne Druck, Volumen, Stoffmenge und absolute Temperatur richtig zu.
  2. Gasgesetz anwenden: Dann sind die Teilchen relativ weit voneinander entfernt und Wechselwirkungen fallen weniger ins Gewicht.
  3. Ergebnis prüfen: Das Ergebnis lautet Bei niedrigem Druck und ausreichend hoher Temperatur.. Achte auf Kelvin, Einheiten und die Prozessbedingung.

Dann sind die Teilchen relativ weit voneinander entfernt und Wechselwirkungen fallen weniger ins Gewicht.

3. FrageMultiple Choice

Was bedeutet Kompressibilität?

Bitte wähle zuerst eine Antwort aus.

Richtige Antwort: C

Die richtige Antwort ist: Wie stark sich das Volumen eines Stoffes durch Druck verändern lässt..

  1. Zustandsgrößen erkennen: Ordne Druck, Volumen, Stoffmenge und absolute Temperatur richtig zu.
  2. Gasgesetz anwenden: Gase sind im Vergleich zu Flüssigkeiten und Festkörpern stark kompressibel.
  3. Ergebnis prüfen: Das Ergebnis lautet Wie stark sich das Volumen eines Stoffes durch Druck verändern lässt.. Achte auf Kelvin, Einheiten und die Prozessbedingung.

Gase sind im Vergleich zu Flüssigkeiten und Festkörpern stark kompressibel.

4. FrageMultiple Choice

Warum steigt der Druck eines Gases mit der Teilchenzahl bei gleichem V und T?

Bitte wähle zuerst eine Antwort aus.

Richtige Antwort: B

Die richtige Antwort ist: Es gibt mehr Wandstöße pro Zeit..

  1. Zustandsgrößen erkennen: Ordne Druck, Volumen, Stoffmenge und absolute Temperatur richtig zu.
  2. Gasgesetz anwenden: Mehr Teilchen bedeuten bei gleicher mittlerer Bewegung mehr Stöße auf die Gefäßwände.
  3. Ergebnis prüfen: Das Ergebnis lautet Es gibt mehr Wandstöße pro Zeit.. Achte auf Kelvin, Einheiten und die Prozessbedingung.

Mehr Teilchen bedeuten bei gleicher mittlerer Bewegung mehr Stöße auf die Gefäßwände.

5. FrageMultiple Choice

Was passiert mit dem Druck, wenn bei gleichem V und T die Stoffmenge halbiert wird?

Bitte wähle zuerst eine Antwort aus.

Richtige Antwort: A

Die richtige Antwort ist: Der Druck halbiert sich idealisiert..

  1. Zustandsgrößen erkennen: Ordne Druck, Volumen, Stoffmenge und absolute Temperatur richtig zu.
  2. Gasgesetz anwenden: Aus pV = nRT folgt bei konstantem V und T die direkte Proportionalität p ∝ n.
  3. Ergebnis prüfen: Das Ergebnis lautet Der Druck halbiert sich idealisiert.. Achte auf Kelvin, Einheiten und die Prozessbedingung.

Aus pV = nRT folgt bei konstantem V und T die direkte Proportionalität p ∝ n.

Gasgesetze und Zustandsänderungen FAQ

Warum wird bei Gasgesetzen Kelvin verwendet?

Kelvin ist eine absolute Temperaturskala. Proportionalitäten von Druck, Volumen und Temperatur gelten mit der absoluten Temperatur.

Wann gilt das Boyle-Mariotte-Gesetz?

Bei konstanter Temperatur und gleicher Stoffmenge gilt p · V = konstant.

Was ist eine isochore Zustandsänderung?

Bei einer isochoren Zustandsänderung bleibt das Volumen konstant; der Druck kann sich mit der Temperatur ändern.