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Freunde finden im Studium: Kontakte an der Hochschule knüpfen

Freunde im Studium finden: Mit Ersti-Woche, Fachschaft, Lerngruppen, Hochschulsport und studentischen Initiativen leichter Kontakte an der Uni knüpfen.

Freunde finden im Studium: Kontakte an der Hochschule knüpfen

Der Studienstart bedeutet für viele Menschen nicht nur neue Vorlesungen, sondern auch ein komplett neues soziales Umfeld. Vielleicht bist du in eine andere Stadt gezogen, kennst niemanden an der Hochschule oder studierst in einem großen Studiengang, in dem du ständig neben anderen Personen sitzt, ohne wirklich mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Das ist normal.

Freundschaften entstehen im Studium meistens nicht dadurch, dass du zufällig einmal neben jemandem im Hörsaal sitzt. Häufig entstehen sie durch wiederholte Begegnungen:

  • in der Ersti-Woche
  • im Seminar
  • in Lerngruppen
  • beim Hochschulsport
  • in Fachschaften
  • in Hochschulgruppen
  • bei Campusveranstaltungen

Universitäten unterstützen diesen Einstieg gezielt. Die Universität Hamburg organisiert zum Wintersemester 2026/27 beispielsweise eine PIASTA Welcome Week, bei der neue Studierende den Campus kennenlernen und ausdrücklich Kontakte zu anderen Studienanfängerinnen und Studienanfängern knüpfen können.

Die Universität Leipzig organisiert in mehreren Fachbereichen Erstsemesterangebote mit Campusrallyes, Gruppenprogrammen und gemeinsamen Aktivitäten. An der Universität zu Köln werden Studierende bereits vor Semesterbeginn über Fachschaften und Vorkurse miteinander vernetzt.

Dieser Ratgeber zeigt dir, wie du im Studium neue Leute kennenlernst, welche Orte besonders geeignet sind und wie aus ersten Kontakten echte Freundschaften entstehen können.

Warum fällt es manchen schwer, im Studium Freunde zu finden?

Schule und Studium funktionieren sozial sehr unterschiedlich.

In der Schule hattest du häufig:

  • feste Klasse
  • gleiche Räume
  • täglichen Kontakt
  • jahrelang dieselben Personen

Im Studium dagegen:

  • wechseln Kurse
  • wechseln Sitznachbarn
  • sind Gruppen größer
  • sehen sich manche Studierende nur einmal pro Woche

Deshalb entstehen Freundschaften weniger automatisch.

Du musst Begegnungen häufiger aktiv wiederholen.

Die ersten Wochen sind besonders wichtig

Am Semesteranfang suchen viele andere Studierende ebenfalls Kontakte.

Das macht diese Phase besonders günstig.

Viele sind:

  • neu in der Stadt
  • neu an der Hochschule
  • offen für Gespräche
  • auf der Suche nach Lerngruppen

Nutze deshalb Ersti-Veranstaltungen möglichst früh.

1. Orientierungseinheiten besuchen

Orientierungswochen sind nicht nur für organisatorische Informationen gedacht.

Sie sind auch soziale Veranstaltungen.

Die Universität Hamburg empfiehlt Studienanfängern ausdrücklich, die Orientierungseinheiten der jeweiligen Fachbereiche zu besuchen.

Zusätzlich findet vom 28. September bis 2. Oktober 2026 die PIASTA Welcome Week statt.

Dort können neue Studierende:

  • Campus kennenlernen
  • Informationen bekommen
  • andere Studierende treffen
  • erste Kontakte aufbauen

Nicht nur zur Pflichtveranstaltung gehen

Wenn die Fachschaft zusätzlich anbietet:

  • gemeinsames Frühstück
  • Campusrallye
  • Spieleabend
  • Kneipentour
  • Stadtführung

kann genau dort der soziale Kontakt leichter entstehen als in einer großen Begrüßungsvorlesung.

2. Fachschaft nutzen

Fachschaften gehören zu den besten Anlaufstellen für neue Studierende.

Sie organisieren häufig:

  • Ersti-Woche
  • Orientierung
  • Partys
  • Fahrten
  • WhatsApp-Gruppen
  • Campusführungen

Die Mathematik-Fachschaft der Universität Leipzig hat für 2026 beispielsweise eine WhatsApp-Community eingerichtet, in der Studierende sich über:

  • Vorlesungen
  • Lerngruppen
  • gemeinsame Aktivitäten

austauschen können.

Warum Fachschaften besonders hilfreich sind

Die Personen dort studieren meist dasselbe oder ein verwandtes Fach.

Dadurch habt ihr sofort gemeinsame Themen:

  • Module
  • Professoren
  • Prüfungen
  • Stundenplan

Das erleichtert den Gesprächseinstieg.

3. Vorkurse nutzen

In manchen Studiengängen gibt es vor Semesterbeginn freiwillige Vorkurse.

Sie sind fachlich hilfreich, aber auch sozial.

Die Universität zu Köln weist beim Physik-Vorkurs 2026 ausdrücklich darauf hin, dass Studierende dort erste Kontakte für Lerngruppen knüpfen können.

Das ist ein großer Vorteil:

Du lernst Menschen kennen, bevor der eigentliche Semesterstress beginnt.

4. Im Seminar bewusst neben neuen Leuten sitzen

Viele Studierende setzen sich automatisch immer neben dieselbe Person.

Wenn du neue Kontakte möchtest:

  • setz dich gelegentlich woanders hin
  • komm ein paar Minuten früher
  • beginne ein kurzes Gespräch

Ein einfacher Einstieg:

„Studierst du auch im ersten Semester?“

oder:

„Hast du schon verstanden, wie die Übungsanmeldung funktioniert?“

Mehr braucht es am Anfang nicht.

5. Nach der Veranstaltung kurz weiterreden

Viele Kontakte entstehen nicht während der Vorlesung, sondern direkt danach.

Zum Beispiel:

  • gemeinsam zur Mensa gehen
  • zur nächsten Veranstaltung laufen
  • über die Aufgabe sprechen

Wenn das Gespräch angenehm ist:

„Willst du kurz mit zur Mensa?“

Das ist niedrigschwelliger als sofort nach einem privaten Treffen zu fragen.

6. Lerngruppen bilden

Lerngruppen verbinden sozialen und fachlichen Nutzen.

Ihr trefft euch regelmäßig.

Dadurch entsteht automatisch mehr Kontakt.

Geeignet sind besonders:

  • Übungsgruppen
  • Statistik
  • Mathematik
  • Sprachen
  • Prüfungsvorbereitung

Nicht nur kurz vor der Klausur

Wenn ihr erst drei Tage vor der Prüfung eine Lerngruppe gründet, bleibt wenig Zeit für echte soziale Beziehungen.

Beginnt möglichst früh im Semester.

7. Gemeinsam zur Mensa gehen

Die Mensa ist einer der einfachsten sozialen Orte auf dem Campus.

Nach einem Seminar kannst du fragen:

„Gehst du auch essen?“

Das ist unkompliziert.

Aus einem gemeinsamen Mittagessen kann schnell ein regelmäßiges Treffen werden.

8. Hochschulsport ausprobieren

Sportkurse eignen sich besonders gut, weil du regelmäßig dieselben Personen siehst.

Geeignet sind beispielsweise:

  • Volleyball
  • Tanz
  • Klettern
  • Badminton
  • Laufgruppen

Der Vorteil:

Ihr habt sofort eine gemeinsame Aktivität.

Du musst nicht künstlich nach Gesprächsthemen suchen.

9. Hochschulgruppen beitreten

Studentische Initiativen sind eine weitere gute Möglichkeit.

Du kannst Gruppen finden zu:

  • Kultur
  • Medien
  • Nachhaltigkeit
  • Politik
  • Technik
  • Wirtschaft
  • sozialem Engagement

Besonders hilfreich sind Gruppen mit regelmäßigen Treffen.

10. Campusveranstaltungen besuchen

Workshops und Veranstaltungen bieten ebenfalls Kontaktmöglichkeiten.

Beispiele:

  • Spieleabend
  • Kulturabend
  • Vortrag
  • Workshop
  • Uni-Party

Bei kleineren Veranstaltungen ist es oft leichter, Gespräche zu beginnen als auf großen Partys.

11. Erstifahrten nutzen

Einige Fachschaften organisieren Wochenendfahrten.

Die Mathematik-Fachschaft Leipzig plant 2026 beispielsweise eine Erstifahrt, die ausdrücklich dazu dienen soll, Kommilitonen außerhalb des Hörsaals besser kennenzulernen.

Solche Formate sind besonders intensiv, weil ihr über mehrere Tage gemeinsam:

  • reist
  • esst
  • Spiele spielt
  • Zeit verbringt

12. Buddy-Programme nutzen

Buddy-Programme bringen Studierende gezielt miteinander in Kontakt.

Sie sind besonders verbreitet für:

  • internationale Studierende
  • Erstsemester
  • Austauschstudierende

An der WiSo-Fakultät der Universität zu Köln gibt es 2026 beispielsweise ein International Degree WiSo Buddy-Angebot, das ausdrücklich internationale Kontakte fördern soll.

13. Internationale Angebote besuchen

Du musst nicht internationaler Student sein, um internationale Veranstaltungen zu besuchen.

Die PIASTA Welcome Week der Universität Hamburg richtet sich ausdrücklich an alle neuen Studierenden.

Solche Angebote können besonders offen sein, weil viele Teilnehmende ebenfalls niemanden kennen.

14. WhatsApp-, Discord- und Messenger-Gruppen sinnvoll nutzen

Digitale Gruppen helfen vor allem beim ersten Kontakt.

Du kannst dort:

  • Fragen stellen
  • Lerngruppe suchen
  • Treffen organisieren
  • Veranstaltungen finden

Aber:

Nur im Gruppenchat mitzulesen führt selten zu Freundschaften.

Der nächste Schritt sollte irgendwann offline oder in einer kleineren Gruppe stattfinden.

15. Selbst kleine Treffen vorschlagen

Du musst nicht auf eine Einladung warten.

Beispiele:

  • „Gehen wir nach dem Seminar einen Kaffee trinken?“
  • „Wollen wir morgen zusammen lernen?“
  • „Hat jemand Lust, vor der Vorlesung zu frühstücken?“

Kleine Vorschläge wirken meistens weniger unangenehm als große geplante Events.

16. Nicht sofort eine feste Clique erwarten

Im ersten Monat lernst du vielleicht viele Menschen kennen.

Nur wenige Kontakte werden dauerhaft bleiben.

Das ist normal.

Soziale Kreise verändern sich im Studium oft:

  • nach dem ersten Semester
  • nach Fachwechseln
  • nach Auslandssemester
  • nach neuen Kursen

Freundschaft braucht Zeit.

17. Kontakte regelmäßig wiederholen

Wenn du jemanden sympathisch findest, reicht ein gutes Gespräch meistens nicht.

Schreibe danach beispielsweise:

„Willst du nächste Woche wieder zusammen in die Mensa?“

Wiederholung ist entscheidend.

18. Namen merken

Es klingt banal, hilft aber.

Wenn du jemanden erneut siehst und den Namen weißt, entsteht sofort mehr Verbindlichkeit.

Speichere neue Kontakte notfalls kurz im Smartphone mit Kontext:

Lisa – Statistik

19. Fragen stellen

Menschen reden gerne über gemeinsame Erfahrungen.

Geeignete Fragen:

  • Welchen Studiengang studierst du?
  • Wohnst du schon lange hier?
  • Wie findest du das Modul?
  • Welche Kurse hast du noch?
  • Bist du neu in der Stadt?

Vermeide ein Verhör.

Teile auch etwas über dich.

20. Pendler müssen bewusster planen

Wer direkt nach jeder Vorlesung zum Bahnhof fährt, hat weniger spontane Begegnungen.

Wenn du pendelst:

  • bleib einmal pro Woche länger
  • nutze Lerngruppen
  • plane Hochschulsport direkt nach Kursen

21. Wenn du eher introvertiert bist

Du musst nicht auf große Partys gehen.

Oft besser geeignet sind:

  • Lerngruppen
  • kleine Workshops
  • Sportkurse
  • Fachschaftstreffen
  • Bibliotheksgruppen

Dort entstehen Gespräche natürlicher.

22. Freunde finden ohne Alkohol

Campusleben besteht nicht nur aus Partys.

Du kannst Kontakte aufbauen über:

  • Sport
  • Kaffee
  • Lernen
  • Frühstück
  • Campusführungen
  • Tagesveranstaltungen

Wenn du nicht trinken möchtest, musst du dich dafür nicht rechtfertigen.

23. Uni-Partys sind nicht für alle die beste Methode

Partys können gut sein, um viele Menschen zu treffen.

Für tiefere Gespräche sind sie oft weniger geeignet.

Wenn du dich dort nicht wohlfühlst, verpasst du nicht automatisch das Studentenleben.

24. Kontakte außerhalb des eigenen Studiengangs

Es ist sinnvoll, nicht nur Menschen aus dem eigenen Fach zu kennen.

Geeignet dafür:

  • Hochschulsport
  • Hochschulgruppen
  • internationale Veranstaltungen
  • Campusjobs
  • Sprachcafés

Dadurch wird dein soziales Netzwerk breiter.

25. Sprachtandem nutzen

Ein Tandem bringt zwei Personen regelmäßig zusammen.

Das kann zu:

  • Sprachpraxis
  • kulturellem Austausch
  • Freundschaft

führen.

26. Freunde finden als internationaler Studierender

Wenn du neu in Deutschland bist, können zusätzlich hilfreich sein:

  • International Office
  • Buddy-Programme
  • Sprachcafés
  • PIASTA
  • internationale Hochschulgruppen

27. Nicht jedes Treffen analysieren

Ein Kontakt muss nicht sofort zu einer engen Freundschaft werden.

Manche Menschen bleiben:

  • Lernpartner
  • Mensabekanntschaft
  • Sportkontakt
  • Seminarfreund

Auch solche Kontakte sind wertvoll.

28. Bestehende Freundschaften pflegen

Neue Kontakte bedeuten nicht, dass alte Freundschaften unwichtig werden.

Plane bewusst Zeit für:

  • alte Freunde
  • Familie

Das kann besonders in einer neuen Stadt Stabilität geben.

29. Wenn du dich einsam fühlst

Manchmal reichen normale Kontaktangebote nicht.

Wenn Einsamkeit länger anhält und dich stark belastet, gibt es an vielen Hochschulen:

  • psychologische Beratung
  • Sozialberatung
  • studentische Beratungsangebote

30. Nicht warten, bis andere immer den ersten Schritt machen

Viele Studierende sind selbst unsicher.

Wenn alle warten, passiert wenig.

Ein einfacher Satz reicht:

„Wollen wir zusammen zur Mensa?“

Mehr soziale Initiative braucht es oft nicht.

Typische Fehler

Nur im Hörsaal sitzen und hoffen

Regelmäßige Aktivitäten nutzen.

Nur auf Partys setzen

Andere Formate ausprobieren.

Nach einem Treffen nicht mehr schreiben

Kontakt wiederholen.

Zu viele Gruppen gleichzeitig besuchen

Ein oder zwei regelmäßige Gruppen reichen.

Sofort beste Freunde erwarten

Zeit geben.

Ablehnung persönlich nehmen

Nicht jeder Kontakt passt.

Ein einfacher Vier-Wochen-Plan

Woche 1

Orientierungswoche und Fachschaft besuchen.

Woche 2

Zwei Personen nach der Vorlesung zur Mensa fragen.

Woche 3

Lerngruppe oder Hochschulsport ausprobieren.

Woche 4

Eine Person gezielt erneut treffen.

Das ist oft wirksamer als jeden Abend auf eine andere Veranstaltung zu gehen.

Checkliste: Freunde im Studium finden

  • [ ] Orientierungseinheit besuchen
  • [ ] Fachschaft folgen
  • [ ] Ersti-Gruppe beitreten
  • [ ] neben neuen Leuten sitzen
  • [ ] nach Veranstaltungen weiterreden
  • [ ] Mensa gemeinsam nutzen
  • [ ] Lerngruppe ausprobieren
  • [ ] Hochschulsport testen
  • [ ] eine Hochschulgruppe besuchen
  • [ ] Buddy-Programm prüfen
  • [ ] selbst ein kleines Treffen vorschlagen
  • [ ] sympathische Kontakte wiederholen

Häufige Fragen zum Freunde finden im Studium

Ist es normal, am Anfang niemanden zu kennen?

Ja. Viele Studienanfänger starten ohne bestehendes Netzwerk.

Wo lernt man an der Uni am leichtesten Leute kennen?

Besonders gut eignen sich Ersti-Woche, Fachschaft, Lerngruppen, Hochschulsport und studentische Initiativen.

Muss ich auf Uni-Partys gehen?

Nein. Freundschaften entstehen genauso über Lernen, Sport, Gruppen und gemeinsame Mittagspausen.

Wie spreche ich jemanden an?

Beginne mit einer einfachen gemeinsamen Situation, etwa dem Kurs, Stundenplan oder der Mensa.

Wie werden aus Kontakten Freundschaften?

Durch wiederholte Treffen und gemeinsame Aktivitäten.

Was kann ich tun, wenn ich pendle?

Bleibe gezielt an einzelnen Tagen länger auf dem Campus und verbinde Lerngruppen oder Sport mit deinen Präsenztagen.

Sind Buddy-Programme nur für internationale Studierende?

Nicht immer. Manche Programme richten sich an internationale Studierende, andere an alle neuen Studierenden.

Was kann ich tun, wenn ich mich trotz vieler Menschen einsam fühle?

Nutze Beratungsangebote der Hochschule oder des Studierendenwerks und suche kleinere, regelmäßig stattfindende Gruppen.

Fazit: Freundschaften entstehen durch wiederholte Begegnungen

Neue Kontakte im Studium entstehen selten durch einen einzigen großen Moment.

Achte auf sechs Dinge:

  1. Ersti-Angebote nutzen: Am Anfang sind besonders viele Menschen offen für Kontakte.
  2. Regelmäßige Gruppen wählen: Lerngruppe, Sport oder Initiative.
  3. Kleine Einladungen machen: Mensa oder Kaffee reichen.
  4. Kontakte wiederholen: Ein gutes Gespräch aktiv fortsetzen.
  5. Verschiedene Formate testen: Nicht nur auf Partys setzen.
  6. Zeit geben: Freundschaften entwickeln sich über Wochen und Monate.

Wenn du regelmäßig an denselben Orten auftauchst und selbst kleine Schritte auf andere zugehst, wird aus einer zunächst anonymen Hochschule meist schneller ein vertrautes soziales Umfeld.

Quellen

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