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Was kann ich studieren? Studienmöglichkeiten im Überblick
Was kann ich studieren? Entdecke Studienfelder, Fachrichtungen und Studienmodelle und lerne, wie du aus Interessen, Fähigkeiten und Berufszielen passende Studiengänge auswählst.

Du kannst in Deutschland mehrere tausend Studienangebote aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen wählen. Die bessere Frage als „Welcher Studiengang ist am besten?“ lautet deshalb: Welche Inhalte, Lernformen und beruflichen Möglichkeiten passen zu mir?
Beginne nicht mit einer endlosen Liste einzelner Hochschulen. Wähle zuerst ein oder mehrere Studienfelder, vergleiche danach konkrete Studiengänge und prüfe erst am Ende Zugang, Standort und Bewerbungsfristen.
Kurz gesagt: Entdecke zunächst deine fachlichen Interessen, grenze passende Studienfelder ein und lies anschließend Modulhandbücher. Erst der konkrete Studiengang zeigt, was du wirklich studierst.
Was kann ich studieren?
Das Studienangebot reicht von BWL, Informatik und Maschinenbau über Psychologie, Lehramt und Rechtswissenschaft bis zu Design, Musik, Medizin und Umweltwissenschaften. Zusätzlich gibt es interdisziplinäre Programme, die mehrere Fachrichtungen verbinden.
Ähnliche Studiengangnamen können sehr unterschiedliche Inhalte haben. „Medien“, „Management“ oder „Technologie“ sagt allein wenig über Mathematik, Programmierung, Praxisanteil oder Prüfungsformen aus.
Eine gute Auswahl entsteht deshalb in drei Stufen:
- Interessen und Tätigkeitsfelder sammeln
- Studienfelder und Fachrichtungen vergleichen
- Konkrete Studiengänge anhand ihrer Module prüfen
Studienfelder im Überblick
| Studienfeld | Beispiele | Typische Inhalte |
|---|---|---|
| Wirtschaft | BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik | Unternehmen, Märkte, Finanzen, Daten und Organisation |
| Informatik | Informatik, Data Science, Medieninformatik | Programmierung, Algorithmen, Daten, Software und Systeme |
| Technik | Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen | Mathematik, Naturwissenschaften, Konstruktion und technische Anwendungen |
| Natur | Biologie, Chemie, Physik, Geowissenschaften | Experimente, Modelle, Messungen und wissenschaftliche Methoden |
| Gesellschaft und Sprache | Psychologie, Soziologie, Germanistik, Geschichte | Menschen, Sprache, Gesellschaft, Kultur und Forschung |
| Gesundheit und Recht | Medizin, Pflege, Public Health, Jura | Gesundheit, Versorgung, Rechtssysteme und berufliche Verantwortung |
| Gestaltung und Medien | Design, Architektur, Journalismus, Musik | Entwurf, Kommunikation, künstlerische Praxis und Medienproduktion |
Die Beispiele dienen der Orientierung. Innerhalb eines Studienfelds können Theorie, Praxis und Berufsperspektiven stark variieren.
Wirtschaft und Informatik
BWL beschäftigt sich mit Unternehmen, Märkten, Rechnungswesen, Marketing, Personal und Organisation. Je nach Hochschule kann der Studiengang quantitativ, international oder stark anwendungsbezogen sein.
VWL untersucht gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge, Märkte, Wirtschaftspolitik und quantitative Methoden. Mathematik und Statistik können eine größere Rolle spielen als in vielen BWL-Schwerpunkten.
Wirtschaftsinformatik verbindet Geschäftsprozesse mit Informatik. Informatik konzentriert sich stärker auf Algorithmen, Programmierung, Datenstrukturen, Software und theoretische Grundlagen. Data Science und Künstliche Intelligenz verbinden Informatik mit Statistik und maschinellem Lernen.
Wenn du Technik und Unternehmen spannend findest, können auch Wirtschaftsingenieurwesen oder Technologiemanagement passende Schnittstellen sein.
Ingenieurwesen und Naturwissenschaften
Ingenieurwissenschaften nutzen Mathematik und Naturwissenschaften, um technische Systeme zu entwickeln. Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Bauingenieurwesen und Umweltingenieurwesen unterscheiden sich bei Werkstoffen, Energie, Konstruktion, Elektronik oder Infrastruktur.
In Naturwissenschaften geht es stärker um das Beobachten, Messen und Erklären von Vorgängen. Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Geowissenschaften führen häufig zu Laborarbeit, Datenanalyse und wissenschaftlichen Methoden.
Prüfe vor der Entscheidung, wie hoch Mathematik-, Labor- und Programmieranteil sind. Ein Studiengang mit einem vertrauten Namen kann inhaltlich deutlich anspruchsvoller oder praktischer aufgebaut sein als erwartet.
Gesellschaft, Sprache und Kultur
Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Kulturwissenschaften und Sprachwissenschaften untersuchen Menschen, Gesellschaft, Ideen, historische Entwicklungen und Kommunikation.
Germanistik, Anglistik und andere Sprachfächer beschäftigen sich nicht nur mit dem Sprechen einer Sprache. Literatur, Linguistik, Kultur, Medien und wissenschaftliches Schreiben können wichtige Bestandteile sein.
Diese Studiengänge passen häufig zu dir, wenn du gerne liest, argumentierst, recherchierst und komplexe gesellschaftliche oder kulturelle Zusammenhänge analysierst. Prüfe mögliche Berufsfelder früh, ohne das Studium ausschließlich an einem einzigen Berufstitel auszurichten.
Gesundheit, Recht und Pädagogik
Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie haben besondere Zulassungs- und Studienstrukturen. Gesundheitswissenschaften, Pflege, Public Health und Therapiefächer können stärker auf Versorgung, Prävention oder konkrete Gesundheitsberufe ausgerichtet sein.
Rechtswissenschaft führt häufig zum Staatsexamen, während Wirtschaftsrecht oder verwandte Programme mit Bachelor und Master abschließen können. Die Abschlussform beeinflusst den weiteren Berufsweg.
Pädagogik, Erziehungswissenschaft und Lehramt beschäftigen sich mit Bildung, Lernen und Erziehung. Lehramtsstudiengänge sind meist auf Schulformen und Fächerkombinationen ausgerichtet. Prüfe daher nicht nur das Fach, sondern auch die spätere berufliche Qualifikation.
Kunst, Design, Medien und Kommunikation
Design, Architektur, Kunst, Musik, Medien, Kommunikationswissenschaft und Journalismus verbinden kreative, technische und analytische Elemente. Je nach Studiengang können Entwurf, Portfolio, Recherche, Projektarbeit, Kamera, Audio, Text oder digitale Produktion im Mittelpunkt stehen.
Viele künstlerische oder gestalterische Studiengänge verlangen eine Mappe, Aufnahmeprüfung oder Eignungsprüfung. Termine liegen teilweise deutlich vor den üblichen Bewerbungsfristen.
Schau dir Arbeitsproben, Studios, Labore und konkrete Projektmodule an. Ein kreativer Studiengang ist nicht automatisch frei von Theorie, Organisation und regelmäßigen Abgaben.
Interdisziplinäre Studiengänge
Interdisziplinäre Studiengänge verbinden mindestens zwei Fachrichtungen, etwa Umwelt und Technik, Wirtschaft und Informatik, Psychologie und Wirtschaft oder Gesellschaft und Daten.
Der Vorteil liegt in der Verbindung verschiedener Perspektiven. Gleichzeitig musst du prüfen, ob du in den einzelnen Bereichen ausreichend tief lernst und welcher Abschluss verliehen wird.
„Interdisziplinär“ bedeutet nicht automatisch leichter oder oberflächlicher. Modulhandbuch, Pflichtfächer und Vertiefungen zeigen, wie das Programm tatsächlich aufgebaut ist.
Zugang und Abschluss
Welche Studiengänge dir offenstehen, hängt von deiner Hochschulzugangsberechtigung, dem Bundesland und dem konkreten Hochschultyp ab. Allgemeine Hochschulreife, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife und berufliche Qualifikationen können unterschiedliche Wege eröffnen.
Zusätzlich können NC, Eignungsprüfung, Vorpraktikum, Sprachkenntnisse oder fachliche Nachweise gelten. Lies dazu die Informationen zu Voraussetzungen fürs Studium und zur Hochschulzugangsberechtigung.
Der Abschluss beeinflusst deine nächsten Möglichkeiten:
- Bachelor: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss
- Master: fachliche Vertiefung nach einem passenden ersten Abschluss
- Staatsexamen: besondere Abschlussform in bestimmten reglementierten oder staatlich geprägten Berufen
Studienformen und Hochschultypen
Dasselbe Fach kann in unterschiedlichen Studienformen angeboten werden:
- Vollzeit: regulärer Studienumfang als hauptsächliche Tätigkeit
- Teilzeit: Leistungen werden über mehr Semester verteilt
- Duales Studium: Studium wird mit Ausbildung oder Praxis im Unternehmen verbunden
- Fern- oder Online-Studium: ein großer Teil der Lehre findet digital oder ortsunabhängig statt
- Berufsbegleitend: Studium wird organisatorisch mit einer Berufstätigkeit kombiniert
Auch der Hochschultyp macht einen Unterschied. Universitäten sind häufig wissenschaftlicher ausgerichtet, FHs und HAWs oft anwendungsorientierter. Private Hochschulen können andere Gebühren und Zulassungsbedingungen haben. Vergleiche konkrete Angebote im Beitrag Uni oder FH.
Welcher Studiengang passt zu mir?
Ein passender Studiengang entsteht aus mehreren Informationen, nicht aus einem einzigen Online-Test. Frage dich:
- Welche Themen lese oder bearbeite ich freiwillig?
- Welche Aufgaben machen mir langfristig Freude?
- Arbeite ich lieber mit Menschen, Daten, Technik, Sprache, Natur oder Gestaltung?
- Wie viel Mathematik, Theorie, Praxis und Selbstorganisation möchte ich?
- Welche Arbeitsumgebung kann ich mir später vorstellen?
Interessen sind ein guter Ausgangspunkt, aber Fähigkeiten und Lernbereitschaft gehören ebenfalls dazu. Ein Fach muss nicht immer leichtfallen, damit es zu dir passt.
Interessen und Fähigkeiten
Ordne deine Interessen zunächst grob:
- Menschen: Psychologie, Pädagogik, Soziale Arbeit, Medizin oder Kommunikation
- Technik und Daten: Informatik, Ingenieurwesen, Mathematik oder Data Science
- Wirtschaft: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen
- Natur: Biologie, Chemie, Physik, Umwelt- oder Geowissenschaften
- Sprache und Gesellschaft: Sprachwissenschaften, Geschichte, Politik, Soziologie oder Kulturwissenschaft
- Gestaltung: Design, Architektur, Kunst, Musik oder Medien
Danach prüfst du die tatsächlichen Tätigkeiten. Wer Technik mag, möchte vielleicht entwickeln, planen, beraten oder forschen. Wer gerne mit Menschen arbeitet, kann pädagogisch, medizinisch, sozial, psychologisch oder kommunikativ tätig sein.
Studiengang und Beruf
Nicht jeder Studiengang führt zu einem einzigen Beruf. BWL, Informatik, Geschichte oder Umweltwissenschaften können verschiedene Berufsfelder eröffnen. Umgekehrt verlangen manche Berufe einen bestimmten Abschluss, eine staatliche Prüfung oder eine zusätzliche Qualifikation.
Nutze Stellenanzeigen als Realitätscheck: Welche Aufgaben, Kenntnisse und Abschlüsse werden in deinem gewünschten Bereich verlangt? Sprich außerdem mit Berufstätigen oder der Studienberatung.
Wähle ein Studium nicht ausschließlich nach erwarteten Gehältern. Fachinteresse, Arbeitsweise, Berufsfeld, Standort und langfristige Entwicklung gehören gemeinsam in die Entscheidung.
Modulhandbuch und Inhalte
Der Studiengangname ist nur der erste Hinweis. Im Modulhandbuch findest du Pflichtmodule, Wahlbereiche, ECTS, Prüfungsformen, Vertiefungen und häufig auch empfohlene Voraussetzungen.
Vergleiche mindestens drei konkrete Studiengänge, bevor du dich entscheidest. Achte auf:
- Inhalte der ersten beiden Semester
- Anteil von Mathematik, Statistik, Programmierung oder Labor
- Praxissemester, Projekte und Auslandsoptionen
- Wahlfreiheit und Spezialisierungen
- Unterrichtssprache und Prüfungsformen
Der Beitrag zum Modulhandbuch erklärt, wie du diese Informationen liest. Für einen systematischen Vergleich hilft Studiengänge vergleichen.
Wenn du noch keine Idee hast
Wenn du noch keinen konkreten Berufswunsch hast, ist das normal. Erstelle drei Listen:
- Das interessiert mich: Themen, Fragen und Aktivitäten, die dich neugierig machen.
- Das kann ich gut: Schulfächer, praktische Fähigkeiten, Organisation, Kommunikation oder analytisches Denken.
- So möchte ich arbeiten: allein oder im Team, praktisch oder theoretisch, kreativ oder strukturiert, im Büro, Labor, Studio oder draußen.
Nutze anschließend einen Studienorientierungstest als Anregung, nicht als endgültige Entscheidung. Der Studium-Interessentest des Hochschulkompasses kann ein Interessenprofil und passende grundständige Studiengänge liefern.
Englisch und international studieren
Es gibt vollständig oder teilweise englischsprachige Studiengänge. Prüfe Unterrichtssprache, Sprachnachweise, Auslandsanteile, Gebühren, Anerkennung und mögliche Aufenthaltsanforderungen.
Ein internationaler Studiengang ist nicht automatisch ein Auslandsstudium. Du kannst in Deutschland studieren und trotzdem englische Lehrveranstaltungen, internationale Studierende oder ein Auslandssemester haben.
Auch bei englischer Unterrichtssprache solltest du die Fachsprache und die Anforderungen des Studiengangs realistisch einschätzen.
Studienwahl Schritt für Schritt
- Interessen bestimmen: Sammle Themen, Tätigkeiten und Arbeitsweisen.
- Studienfelder auswählen: Begrenze dich zunächst auf drei bis fünf Bereiche.
- Studienrichtungen entdecken: Lies Fachbeschreibungen und Beispielmodule.
- Fähigkeiten berücksichtigen: Prüfe Grundlagen, Lernaufwand und mögliche Lücken.
- Konkrete Studiengänge suchen: Nutze eine seriöse Studiengangsuche.
- Modulhandbücher prüfen: Vergleiche Inhalte, Praxis und Prüfungen.
- Studienform auswählen: Entscheide zwischen Vollzeit, Teilzeit, dual, online oder berufsbegleitend.
- Zugang klären: Prüfe Abitur, Fachabitur, NC, Vorpraktikum und Sprachkenntnisse.
- Hochschulen vergleichen: Achte auf Betreuung, Standort, Kosten und Spezialisierungen.
- Shortlist erstellen: Wähle zwei bis fünf realistische Optionen und notiere die Fristen.
Der Hochschulkompass bietet eine Studiengangsuche nach Fach, Studienform, Hochschulart und weiteren Kriterien. Ergänze die Suche durch Studienberatung, Schnupperstudium oder Hochschulinformationstage.
Häufige Fehler vermeiden
- Sofort einzelne Hochschulen suchen: Kläre zuerst Fachinteresse und Studienfeld.
- Nur bekannte Studiengänge ansehen: Interdisziplinäre und verwandte Fächer können besser passen.
- Nur nach dem Namen entscheiden: Modulhandbuch und Prüfungsordnung sind aussagekräftiger.
- Voraussetzungen zu früh als Grenze sehen: Prüfe alternative Zugangswege und Studienformen.
- Voraussetzungen gar nicht prüfen: NC, Sprache, Vorpraktikum oder Eignungsprüfung können entscheidend sein.
- Studium und Beruf gleichsetzen: Ein Studium bildet nicht immer für nur einen Beruf aus.
- Nur nach Gehalt suchen: Arbeitsalltag, Interesse und langfristige Passung sind ebenfalls wichtig.
- Zu viele Optionen gleichzeitig vergleichen: Eine überschaubare Shortlist erleichtert die Entscheidung.
Checkliste
- Welche Themen und Tätigkeiten interessieren mich?
- Welche drei Studienfelder passen zu meinen Interessen?
- Welche konkreten Studiengänge gibt es in diesen Feldern?
- Was steht im Modulhandbuch?
- Wie hoch sind Theorie-, Praxis-, Mathematik- und Programmieranteil?
- Welcher Abschluss und welche Berufsfelder sind möglich?
- Welche Studienform und welcher Hochschultyp passen zu meinem Alltag?
- Erfülle ich Zugang, NC, Sprache und weitere Voraussetzungen?
- Welche Fristen, Kosten und Standorte muss ich berücksichtigen?
Häufige Fragen
Was kann ich studieren?
Du kannst unter anderem Wirtschaft, Informatik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Gesellschaft, Sprache, Kultur, Gesundheit, Recht, Pädagogik, Kunst, Design und Medien studieren. Zusätzlich gibt es zahlreiche interdisziplinäre Studiengänge.
Welche Studiengänge gibt es?
Das Angebot reicht von BWL, Informatik und Maschinenbau bis zu Psychologie, Lehramt, Medizin, Architektur, Design, Umweltwissenschaften und Sprachwissenschaften. Die konkrete Auswahl hängt von Hochschule und Standort ab.
Was kann man mit Abitur studieren?
Mit allgemeiner Hochschulreife steht dir grundsätzlich ein breiter Hochschulzugang offen. Für einzelne Studiengänge können trotzdem NC, Eignung, Sprache, Vorpraktikum oder weitere Bedingungen gelten.
Was kann man mit Fachabitur studieren?
Mit Fachhochschulreife kannst du häufig an FHs und HAWs studieren. Der Universitätszugang hängt vom Bundesland, der Hochschule und dem Studiengang ab. Prüfe den genauen Abschluss und die aktuelle Regelung.
Kann man ohne Abitur studieren?
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Meister, Aufstiegsfortbildung, Ausbildung und Berufserfahrung können je nach Bundesland und Hochschule verschiedene Zugangswege eröffnen.
Was kann ich studieren, wenn ich noch keinen Berufswunsch habe?
Beginne mit Interessen, Fähigkeiten und gewünschter Arbeitsweise. Nutze Studienorientierungstests, Studienberatung und Schnupperangebote, bevor du konkrete Studiengänge anhand ihrer Module vergleichst.
Wo sehe ich, was ein Studiengang wirklich enthält?
Im Modulhandbuch, Studienverlaufsplan und in der Prüfungsordnung. Dort findest du Pflichtmodule, Wahlbereiche, ECTS, Prüfungsformen und mögliche Spezialisierungen.
Ähnliche Inhalte
Für die weitere Auswahl helfen dir die Beiträge zum Vergleich von Studiengängen, zum Modulhandbuch und zu Voraussetzungen fürs Studium. Wenn du Studienmodelle vergleichen möchtest, findest du außerdem Informationen zu Vollzeitstudium, Teilzeitstudium und Uni oder FH.
Fazit
Du kannst aus vielen Studienfeldern und Studienmodellen wählen. Eine gute Entscheidung beginnt mit deinen Interessen und Fähigkeiten, endet aber erst nach dem Vergleich konkreter Module, Zugangsvoraussetzungen, Studienformen, Hochschulen und Berufsperspektiven. Entdecke zuerst die Richtung und prüfe danach den einzelnen Studiengang.
