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Stipendium im Bachelor: Fördermöglichkeiten im Überblick

Stipendium im Bachelor 2026: Deutschlandstipendium, Begabtenförderungswerke, Studienstiftung und weitere Fördermöglichkeiten mit Höhe, Voraussetzungen und Bewerbung.

Stipendium im Bachelor: Fördermöglichkeiten im Überblick

Ein Stipendium kann dich während des Bachelorstudiums finanziell und fachlich unterstützen.

Dabei gibt es nicht nur ein einziges „Bachelor-Stipendium“.

Je nach Studienphase kommen unterschiedliche Programme infrage:

  • Deutschlandstipendium,
  • die 13 Begabtenförderungswerke,
  • Studienstiftung des deutschen Volkes,
  • hochschuleigene Stipendien,
  • fachbezogene Förderprogramme,
  • Stiftungen und private Förderer.

Die wichtigste Erkenntnis:

Du brauchst für ein Stipendium nicht automatisch einen Einser-Schnitt.

Viele Programme berücksichtigen neben Studienleistungen auch:

  • gesellschaftliches Engagement,
  • Verantwortungsbereitschaft,
  • persönliche Lebensumstände,
  • Bildungsbiografie,
  • Motivation,
  • fachliche Interessen.

Deshalb lohnt sich die Suche nicht nur für Studierende mit Bestnoten.

Welche Stipendien gibt es im Bachelor?

Für Bachelorstudierende sind insbesondere vier Gruppen relevant.

Deutschlandstipendium

Monatliche Förderung direkt über die Hochschule.

Begabtenförderungswerke

13 staatlich unterstützte Förderwerke mit finanzieller und ideeller Förderung.

Studienstiftung

Das weltanschaulich unabhängige Begabtenförderungswerk mit mehreren Zugangswegen für Bachelorstudierende.

Weitere Programme

Hochschulen, Stiftungen, Unternehmen, Berufsverbände und andere Organisationen können zusätzliche Stipendien vergeben.

Du solltest diese Möglichkeiten parallel prüfen und nicht nur eine einzige Bewerbung vorbereiten.

Möglichkeit 1: Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium ist für Bachelorstudierende besonders einfach zu verstehen.

Die gesetzliche Regelförderung beträgt:

300 Euro pro Monat.

Bewerben können sich Studierende, die bereits an der jeweiligen Hochschule immatrikuliert sind.

Auch Studienanfänger können teilnehmen, wenn die Hochschule eine entsprechende Ausschreibung durchführt.

Die Bewerbung erfolgt:

bei deiner Hochschule.

Es gibt keine zentrale bundesweite Studentenbewerbung.

Nach welchen Kriterien wird beim Deutschlandstipendium ausgewählt?

Das Stipendienprogramm-Gesetz nennt:

  • Begabung,
  • Leistung,
  • bisherigen persönlichen Werdegang.

Zusätzlich sollen berücksichtigt werden:

  • gesellschaftliches Engagement,
  • Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung,
  • besondere soziale Umstände,
  • familiäre Umstände,
  • persönliche Umstände.

Das bedeutet:

Eine gute Durchschnittsnote ist wichtig, aber nicht zwingend das einzige Auswahlkriterium.

Wird das Deutschlandstipendium vom Elterneinkommen abhängig gemacht?

Die Vergabe erfolgt nicht nach einer BAföG-artigen Bedürftigkeitsprüfung.

Entscheidend sind die Auswahlkriterien des Stipendienprogramms und der Hochschule.

Der gesetzliche Regelbetrag liegt bei:

300 Euro monatlich.

Bis zu 300 Euro bleibt das Deutschlandstipendium nach § 5 StipG grundsätzlich bei Sozialleistungen als Einkommen unberücksichtigt; für einzelne wohnungsbezogene Leistungen gelten gesetzliche Sonderregeln.

Für BAföG gilt zudem die allgemeine Regel für begabungs- und leistungsabhängige Stipendien nach § 21 BAföG.

Kann das Deutschlandstipendium höher als 300 Euro sein?

Grundsätzlich ja.

§ 5 StipG erlaubt ein höheres Stipendium, wenn der private Förderanteil über dem regulären Betrag liegt.

Der gesetzliche Standard bleibt jedoch:

300 Euro monatlich.

Für deine Finanzplanung solltest du deshalb nicht automatisch mit einer höheren Förderung rechnen.

Möglichkeit 2: Die 13 Begabtenförderungswerke

Deutschland verfügt über 13 vom Bund unterstützte Begabtenförderungswerke.

Sie fördern Studierende:

finanziell und ideell.

Die Werke unterscheiden sich durch ihre Profile.

Dazu gehören:

  • weltanschaulich unabhängige,
  • politische,
  • religiöse,
  • gewerkschaftliche,
  • wirtschaftsnahe Förderwerke.

Die gemeinsame Plattform ist:

StipendiumPlus.

Wie viel zahlen die Begabtenförderungswerke?

Die finanzielle Grundstruktur ist bei allen 13 Werken vergleichbar.

Alle Geförderten erhalten:

300 Euro Studienkostenpauschale pro Monat.

Diese Pauschale wird unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt.

Zusätzlich kann abhängig von der finanziellen Situation ein Lebenshaltungsstipendium von bis zu:

855 Euro monatlich

hinzukommen.

Außerdem können je nach Lebenssituation weitere Zuschläge möglich sein.

Anders als beim BAföG muss die reguläre Studienförderung:

nicht zurückgezahlt werden.

Was ist die ideelle Förderung?

Ein Begabtenförderungswerk bietet mehr als Geld.

Typische Angebote sind:

  • Seminare,
  • Akademien,
  • Workshops,
  • Mentoring,
  • persönliche Betreuung,
  • fachübergreifender Austausch,
  • Netzwerke,
  • Unterstützung bei Auslandsaufenthalten.

Brauche ich einen Einser-Schnitt?

Nein.

StipendiumPlus betont ausdrücklich:

Ein Einser-Schnitt ist keine allgemeine Voraussetzung.

Gesucht werden leistungsstarke und engagierte Studierende.

Je nach Werk zählen beispielsweise:

  • gute Studienleistungen,
  • gesellschaftliches Engagement,
  • Persönlichkeit,
  • Verantwortungsbereitschaft,
  • Übereinstimmung mit dem Profil des Förderwerks.

Das Gesamtbild ist entscheidend.

Muss ich politisch oder religiös sein?

Nicht für jedes Förderwerk.

Unter den 13 Begabtenförderungswerken gibt es unterschiedliche Profile.

Einige stehen bestimmten:

  • politischen,
  • religiösen,
  • gewerkschaftlichen

Traditionen nahe.

Die Studienstiftung ist dagegen weltanschaulich und politisch unabhängig.

Wie bewirbt man sich bei einem Begabtenförderungswerk?

Es gibt kein gemeinsames Bewerbungsportal für alle 13 Werke.

Jedes Förderwerk hat eigene Fristen und Verfahren.

Bei vielen Werken ist eine direkte Selbstbewerbung möglich.

Typische Bestandteile sind:

  • schriftliche Bewerbung,
  • Lebenslauf,
  • Motivationsschreiben,
  • Zeugnisse,
  • Leistungsübersicht,
  • Nachweise über Engagement,
  • anschließend Gespräch oder Auswahlseminar.

Einige Werke haben feste Bewerbungsfenster, andere andere Abläufe.

Prüfe deshalb immer die aktuelle Profilseite des konkreten Förderwerks.

Möglichkeit 3: Studienstiftung des deutschen Volkes

Die Studienstiftung ist eines der 13 Begabtenförderungswerke.

Für Bachelorstudierende gibt es mehrere mögliche Zugangswege.

Besonders wichtig ist der Unterschied zwischen:

  • Studienanfängern,
  • fortgeschrittenen Bachelorstudierenden.

Studienstiftung im 1. und 2. Fachsemester

Studierende im:

1. oder 2. Fachsemester

können sich über einen Auswahltest selbst bewerben.

Dieser Zugang ist besonders interessant, wenn du noch nicht durch Schule, Hochschule oder eine andere vorschlagsberechtigte Stelle nominiert wurdest.

Beim Auswahltest spielen die Schulnoten nach Angaben der Studienstiftung im eigentlichen Auswahlverfahren keine entscheidende Rolle.

Die erfolgreichsten Testteilnehmenden gelangen in die nächste Auswahlstufe.

Studienstiftung ab dem 3. Fachsemester

Für fortgeschrittene Bachelorstudierende kann unter anderem ein Vorschlag durch Hochschullehrende relevant sein.

Ein Vorschlag ist grundsätzlich erst möglich, wenn:

das zweite Fachsemester abgeschlossen ist.

Die Studienstiftung erwartet für einen belastbaren Leistungsnachweis in der Regel:

mindestens 60 ECTS

und den Abschluss der für die ersten beiden Fachsemester vorgesehenen Lehrveranstaltungen.

Für Vorschläge durch Hochschullehrende gibt es grundsätzlich keine festen Einreichungsfristen.

Kann ich auch spät im Bachelor vorgeschlagen werden?

Ja, aber die verbleibende Studienzeit ist wichtig.

Die Studienstiftung weist darauf hin, dass ein Vorschlag im Bachelor in der Regel nicht mehr sinnvoll beziehungsweise förderfähig ist, wenn absehbar ist, dass die normale Regelstudienzeit um mehr als zwei Semester überschritten wird.

Eine Aufnahme kann dennoch für einen späteren Master relevant sein.

Nach erfolgreicher Aufnahme im fortgeschrittenen Bachelor kann die Förderung unter bestimmten Voraussetzungen im anschließenden Master fortgeführt werden.

Wie hoch ist die Studienstiftung-Förderung?

Alle Geförderten erhalten:

300 Euro Studienkostenpauschale monatlich.

Je nach finanzieller Situation der Familie kann zusätzlich ein Lebenshaltungsstipendium von bis zu:

855 Euro monatlich

gezahlt werden.

Hinzu können beispielsweise Zuschüsse zur:

  • Krankenversicherung,
  • Pflegeversicherung,
  • Kinderbetreuung

kommen.

Die Förderung muss grundsätzlich nicht zurückgezahlt werden.

Möglichkeit 5: Fachspezifische Stipendien

Einige Stiftungen und Organisationen fördern gezielt bestimmte Studienrichtungen.

Möglich sind beispielsweise Programme für:

  • MINT,
  • Medizin,
  • Lehramt,
  • Wirtschaft,
  • Sozialwissenschaften,
  • Kultur,
  • Nachhaltigkeit.

Diese Förderungen können sich stark unterscheiden.

Manche zahlen monatlich, andere finanzieren:

  • Auslandsaufenthalte,
  • Projekte,
  • Fachkurse,
  • Studienreisen,
  • einzelne Kosten.

Deshalb solltest du bei der Suche nicht nur das Keyword „Bachelor-Stipendium“ verwenden, sondern auch:

Studienfach + Stipendium

suchen.

In welchem Bachelorsemester sollte ich mich bewerben?

Grundsätzlich:

so früh wie möglich.

Ein Stipendium im zweiten Semester kann dir mehrere Jahre Förderung ermöglichen.

Aber auch eine Bewerbung im dritten, vierten oder späteren Semester kann sinnvoll sein.

Entscheidend sind:

  • verbleibende Regelstudienzeit,
  • konkrete Förderbedingungen,
  • Bewerbungsfristen.

Ein sinnvoller Rhythmus ist, mindestens einmal pro Semester die aktuellen Programme deiner Hochschule und der passenden Förderwerke zu prüfen.

Welche Unterlagen braucht man meistens?

Typisch sind:

  • Lebenslauf,
  • Motivationsschreiben,
  • Hochschulzugangszeugnis,
  • Transcript of Records,
  • Immatrikulationsbescheinigung,
  • Nachweise über Engagement,
  • gegebenenfalls Empfehlung oder Gutachten.

Ab dem dritten oder vierten Semester gewinnen deine tatsächlichen Studienleistungen gegenüber der Abiturnote meist an Bedeutung.

Dokumentiere deshalb:

  • ECTS,
  • Noten,
  • Projekte,
  • studentisches Engagement,
  • Ehrenamt.

Wie wichtig ist Engagement?

Bei vielen Begabtenförderungswerken ist Engagement ein zentraler Bestandteil des Gesamtprofils.

Engagement muss nicht zwingend in einer großen Organisation stattfinden.

Relevant können beispielsweise sein:

  • Fachschaft,
  • Hochschulinitiative,
  • Sportverein,
  • Jugendorganisation,
  • Nachhilfe,
  • Ehrenamt,
  • soziale Projekte,
  • Betreuung oder Pflege von Angehörigen.

Wichtig ist, dass du konkret beschreiben kannst:

  • was du getan hast,
  • wie regelmäßig,
  • welche Verantwortung du übernommen hast.

Kann ich BAföG und Stipendium gleichzeitig bekommen?

Das hängt vom Stipendium ab.

Beim Deutschlandstipendium gelten gesetzliche Regeln zur Anrechnung und Doppelförderung.

Bei Begabtenförderungswerken ersetzt das einkommensabhängige Lebenshaltungsstipendium typischerweise die entsprechende BAföG-Finanzierung.

Die Studienkostenpauschale beträgt 300 Euro.

Deshalb solltest du bei jedem Programm prüfen:

  • Doppelförderungsregeln,
  • BAföG-Anrechnung,
  • Meldepflichten.

Ein Stipendium darf nicht einfach verschwiegen werden.

Kann ich mehrere Stipendien gleichzeitig bekommen?

Nicht automatisch.

Das Deutschlandstipendium enthält beispielsweise gesetzliche Regeln gegen parallele begabungs- und leistungsabhängige materielle Doppelförderung.

Auch Förderwerke haben eigene Kombinationsregeln.

Kleinere zweckgebundene Förderungen können anders behandelt werden als ein vollständiges Lebenshaltungsstipendium.

Prüfe deshalb vor Annahme eines zweiten Stipendiums beide Förderbedingungen.

Checkliste: Stipendium im Bachelor finden

  1. Deutschlandstipendium deiner Hochschule prüfen.
  2. StipendiumPlus und alle 13 Förderwerke ansehen.
  3. zwei bis vier passende Werke auswählen.
  4. Studienstiftung-Zugangsweg nach Fachsemester prüfen.
  5. hochschuleigene Programme suchen.
  6. Studienfach + Stipendium recherchieren.
  7. Bewerbungsfristen in den Kalender eintragen.
  8. Engagement dokumentieren.
  9. Leistungsübersicht aktuell halten.
  10. BAföG- und Doppelförderungsregeln prüfen.

Häufige Fehler

„Stipendien sind nur für Studienanfänger.“

Nein. Auch fortgeschrittene Bachelorstudierende können zahlreiche Förderwege nutzen.

„Ohne 1,0 habe ich keine Chance.“

Falsch. Bei vielen Programmen zählt das Gesamtbild aus Leistung, Engagement und Persönlichkeit.

„Deutschlandstipendium und Begabtenförderungswerk sind dasselbe.“

Nein. Förderhöhe, Auswahlverfahren, ideelle Förderung und Kombinationsregeln unterscheiden sich.

„Bei der Studienstiftung kann ich mich in jedem Semester per Test selbst bewerben.“

Nein. Die Selbstbewerbung mit Auswahltest richtet sich grundsätzlich an das 1. und 2. Fachsemester.

„Ein Stipendium muss ich zurückzahlen.“

Die hier beschriebenen regulären Stipendien sind keine Darlehen.

Häufige Fragen

Wie hoch ist das Deutschlandstipendium?

Der gesetzliche Regelbetrag beträgt 300 Euro monatlich.

Wie viel zahlen Begabtenförderungswerke?

300 Euro Studienkostenpauschale plus abhängig von der finanziellen Situation bis zu 855 Euro monatliches Lebenshaltungsstipendium und mögliche weitere Zuschläge.

Brauche ich einen Einser-Schnitt?

Nein. Die Begabtenförderungswerke betonen ausdrücklich, dass kein allgemeiner Einser-Schnitt erforderlich ist.

Kann ich mich im dritten Bachelorsemester bei der Studienstiftung bewerben?

Die Selbstbewerbung mit Auswahltest ist auf das 1. und 2. Fachsemester ausgerichtet. Ab dem fortgeschrittenen Studium kommen unter anderem Vorschläge durch Hochschullehrende infrage.

Muss ich für das Deutschlandstipendium vorgeschlagen werden?

Nein. Die Vergabe erfolgt auf Antrag im Auswahlverfahren deiner Hochschule.

Wo finde ich Bewerbungsfristen?

Beim Deutschlandstipendium auf der Website deiner Hochschule; bei den Begabtenförderungswerken direkt auf den Seiten des jeweiligen Werks.

Fazit: Im Bachelor mehrere Förderwege parallel prüfen

Bachelorstudierende haben 2026 mehrere relevante Stipendienwege:

  • Deutschlandstipendium: regulär 300 Euro monatlich
  • 13 Begabtenförderungswerke: 300 Euro Studienkostenpauschale plus bis zu 855 Euro Lebenshaltungsstipendium
  • Studienstiftung: unterschiedliche Zugangswege je Studienphase
  • hochschuleigene und fachspezifische Programme

Der beste Zeitpunkt für die Suche ist nicht erst kurz vor dem Bachelorabschluss.

Prüfe Stipendien möglichst in jedem Studienjahr neu, weil sich deine Studienleistungen, dein Engagement und die verfügbaren Programme verändern.

Eine Ablehnung bei einem Programm sagt wenig über deine Chancen bei einem anderen aus. Auswahlprofile und Bewerbungsverfahren unterscheiden sich deutlich.

Nächster Schritt

Offizielle Quellen

  • Stipendienprogramm-Gesetz – Bewerbung, Auswahl und Förderhöhe:

https://www.gesetze-im-internet.de/stipg/

  • Bundesportal – Deutschlandstipendium:

https://verwaltung.bund.de/leistungsverzeichnis/DE/leistung/99061013017000

  • StipendiumPlus – gemeinsame Plattform der 13 Begabtenförderungswerke:

https://stipendiumplus.de/

  • StipendiumPlus – finanzielle Förderung:

https://stipendiumplus.de/studierende/was-bietet-mir-ein-stipendium/

  • StipendiumPlus – Bewerbung und Fristen:

https://stipendiumplus.de/studierende/wie-und-wann-bewerbe-ich-mich/

  • Studienstiftung – Vorschlag durch Hochschullehrende:

https://www.studienstiftung.de/infos-fuer-studierende-und-vorschlagende/hochschullehrende

  • Studienstiftung – finanzielle Förderung:

https://www.studienstiftung.de/infos-fuer-studierende-und-vorschlagende/finanzielle-foerderung

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