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Schlusssatz im Anschreiben: Gute Formulierungen ohne Floskeln
Schlusssatz im Anschreiben richtig formulieren: Erfahre, wie du Gesprächsinteresse zeigst, Zusatzangaben einbaust und professionell abschließt.

Der Schlusssatz beendet dein Anschreiben und öffnet im besten Fall den Weg zum nächsten Schritt. Er muss nicht besonders kreativ klingen. Wichtig ist, dass er freundlich, klar und passend zur Stelle formuliert ist.
Ein guter Schlussabsatz zeigt dein Interesse an einem persönlichen oder digitalen Gespräch. Falls die Stellenanzeige zusätzlich Gehaltsvorstellung, Eintrittstermin oder Kündigungsfrist verlangt, kannst du diese Angaben davor kurz ergänzen. Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt zum Schluss einen kurzen, prägnanten Satz mit Gesprächsbereitschaft und Bitte um Rückmeldung.
Schlusssatz im Anschreiben auf einen Blick
Der Schluss eines Anschreibens besteht meistens aus einem kurzen Absatz, der Gesprächsinteresse zeigt, und der anschließenden Grußformel.
| Bestandteil | Funktion | Beispiel |
|---|---|---|
| Gesprächsinteresse | Den nächsten Schritt offen ansprechen | Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich. |
| Zusatzangabe | Nur geforderte Fakten nennen | Ein Eintritt ist ab dem 1. November 2026 möglich. |
| Grußformel | Anschreiben formal beenden | Mit freundlichen Grüßen |
Eine gute Standardformulierung lautet:
Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Sie ist sachlich, freundlich und für viele Bewerbungen geeignet.
Welche Aufgabe hat der Schlusssatz?
Der Schlusssatz soll nicht den gesamten Hauptteil wiederholen. Er fasst den Bewerbungsprozess vielmehr sinnvoll zusammen und signalisiert, dass du deine Eignung gern im Gespräch vertiefen möchtest.
Interesse am Gespräch zeigen
Formuliere offen, dass du dich über ein persönliches, telefonisches oder digitales Gespräch freust. Du musst dabei nicht um eine Chance bitten oder eine Einladung voraussetzen.
Freundlich abschließen
Der Ton sollte zu deinem übrigen Anschreiben passen. Ein sehr lockerer Satz wirkt in einem formellen Umfeld unpassend, eine übertrieben steife Formulierung kann in einem modernen Unternehmen unnötig distanziert wirken.
Keinen Druck aufbauen
Vermeide Forderungen wie „Bitte melden Sie sich bis Freitag“. Du kannst um Rückmeldung bitten, ohne eine Frist vorzugeben oder eine Entscheidung zu erzwingen.
Wie lang sollte der Schlussabsatz sein?
In vielen Anschreiben reichen ein bis zwei Sätze. Ein dritter Satz kann hinzukommen, wenn du eine verlangte Gehaltsvorstellung, deinen Eintrittstermin oder eine Kündigungsfrist nennen musst.
Ein Satz für Standardbewerbungen
Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Zwei Sätze mit Stellenbezug
Gern erläutere ich Ihnen im persönlichen Gespräch, wie ich meine Erfahrung im Reporting in Ihr Team einbringen kann. Über Ihre Einladung freue ich mich.
Nicht den Hauptteil wiederholen
Neue Kernargumente gehören in den Hauptteil. Der Schluss darf auf einen zentralen Punkt zurückverweisen, sollte aber nicht noch einmal alle Kenntnisse, Stationen und Erfolge aufzählen.
Der klassische Schlusssatz
Eine klassische Formulierung ist besonders dann sinnvoll, wenn die Anzeige formell gehalten ist oder du wenig über die Unternehmenskultur weißt.
Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Alternativ kannst du schreiben:
Gern erläutere ich Ihnen meine Motivation und meine bisherigen Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch näher.
Sachlich und selbstbewusst
Selbstbewusstsein entsteht durch klare Aussagen, nicht durch große Versprechen. „Ich freue mich darauf, Ihnen meine Projekterfahrung persönlich vorzustellen“ ist stärker als „Ich hoffe, dass Sie mir vielleicht eine Chance geben“.
Konjunktiv maßvoll einsetzen
„Ich würde mich freuen“ ist grammatikalisch korrekt. Mehrere Abschwächungen in einem Satz können jedoch unsicher wirken. Eine direkte Form wie „Ich freue mich auf die Möglichkeit eines persönlichen Gesprächs“ klingt häufig klarer.
Gesprächsinteresse formulieren
Du kannst ein persönliches, telefonisches oder digitales Gespräch nennen. Entscheide dich für die Formulierung, die zur Stelle und zum Bewerbungsweg passt.
Persönliches Gespräch
Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Online-Gespräch
Gern stelle ich Ihnen meine Erfahrungen in einem persönlichen oder digitalen Gespräch näher vor.
Telefonischer Austausch
Ich freue mich auf die Möglichkeit, offene Fragen in einem kurzen telefonischen Gespräch zu besprechen.
Eine Einladung musst du nicht erzwingen. „Ich freue mich auf Ihre Einladung“ ist möglich, während „Sie werden mich zum Gespräch einladen“ zu fordernd wirkt.
Rückmeldung und Dank im Schlusssatz
Eine Bitte um Rückmeldung ist in vielen Anschreiben passend. Ein Dank für die Zeit der lesenden Person kann ebenfalls funktionieren, sollte aber nicht wie eine unterwürfige Bitte klingen.
Rückmeldung erbitten
Über Ihre Rückmeldung und die Möglichkeit eines persönlichen Gesprächs freue ich mich.
Für die Zeit danken
Vielen Dank für Ihre Zeit und die Prüfung meiner Unterlagen. Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Nicht zu viel erklären
Ein langer Dankesabsatz gehört nicht in den Schluss. Ein Satz genügt, wenn du dich bedanken möchtest.
Eintrittstermin, Kündigungsfrist und Gehalt
Zusatzinformationen gehören nur in den Schluss, wenn die Stellenanzeige oder das Bewerbungsformular sie verlangt oder wenn sie für die Planung relevant sind.
Eintrittstermin
Ein Eintritt ist für mich ab dem 1. November 2026 möglich. Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Kündigungsfrist
Unter Berücksichtigung meiner Kündigungsfrist kann ich die Position zum 1. Januar 2027 antreten. Über Ihre Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Gehaltsvorstellung
Wenn eine Gehaltsvorstellung verlangt wird, nenne sie mit klarer Bezugsgröße, meistens als Bruttojahresgehalt:
Meine Gehaltsvorstellung liegt bei 50.000 Euro brutto jährlich. Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Gehalt nicht ungefragt in den Vordergrund stellen
Wenn die Anzeige keine Gehaltsvorstellung verlangt, musst du sie normalerweise nicht im letzten Satz ergänzen. Prüfe die Anforderungen der konkreten Stelle und den Bewerbungsweg.
Schlusssatz für unterschiedliche Bewerberprofile
Berufseinsteiger und Absolventen
Gern stelle ich Ihnen meine bisherigen praktischen Erfahrungen und meine Motivation für den Berufseinstieg in einem persönlichen Gespräch vor.
Verweise auf Praktika, Projekte oder erste Berufserfahrung, ohne dich für fehlende Erfahrung zu entschuldigen. Weitere Hinweise gibt der Beitrag zum Anschreiben für Berufseinsteiger.
Ausbildung und Praktikum
Über die Möglichkeit, Ihnen meine Motivation für die Ausbildung und meine bisherigen praktischen Erfahrungen persönlich vorzustellen, freue ich mich.
Quereinstieg
Gern erläutere ich Ihnen persönlich, wie ich meine bisherigen Erfahrungen auf die ausgeschriebene Position übertragen möchte.
Berufserfahrene und Führungskräfte
Ich freue mich auf einen persönlichen Austausch über die Ziele der Position und meinen möglichen Beitrag zu deren Umsetzung.
Schlusssatz für besondere Bewerbungssituationen
Interne Bewerbung
Gern erläutere ich meine Motivation für den internen Wechsel und meine Vorstellungen für die Position in einem persönlichen Gespräch.
Initiativbewerbung
Über einen persönlichen Austausch zu möglichen Einsatzbereichen in Ihrem Unternehmen freue ich mich.
Nach einem persönlichen Kontakt
Vielen Dank nochmals für unser Gespräch auf der Karrieremesse. Ich freue mich darauf, den Austausch im Bewerbungsprozess fortzusetzen.
Bewerbung per E-Mail
Der Schlusssatz des Anschreibens bleibt grundsätzlich gleich. Die E-Mail selbst braucht zusätzlich eine kurze Nachricht, aber keine Wiederholung des gesamten Anschreibens.
Du- und Sie-Ansprache
Übernimm die Ansprache aus der Stellenanzeige nur, wenn sie eindeutig und konsistent verwendet wird. Bei der Sie-Ansprache schreibst du beispielsweise:
Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen.
Bei einer konsequenten Du-Ansprache kann passen:
Ich freue mich darauf, euch persönlich kennenzulernen und mehr über die Position zu erfahren.
Was kommt nach dem Schlusssatz?
Nach dem Schlussabsatz folgt eine Leerzeile und die Grußformel. Darunter stehen dein Name und gegebenenfalls deine Unterschrift.
„Mit freundlichen Grüßen“
„Mit freundlichen Grüßen“ ist die klassische und breit einsetzbare Grußformel. Danach steht üblicherweise kein Komma.
Beispiel:
Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Mit freundlichen Grüßen
Mara Schneider
„Freundliche Grüße“ und „Beste Grüße“
Diese Varianten können in einem moderneren oder bereits persönlicheren Kontakt passen. Wenn du unsicher bist, ist „Mit freundlichen Grüßen“ die sichere Wahl.
Unpassende Abschlüsse
„Bis bald“, Emojis, mehrere Ausrufezeichen oder „Wir sehen uns im Gespräch“ wirken in einer ersten formellen Bewerbung meist zu vertraut oder zu fordernd.
Tonalität und Stellenbezug
Der Schlusssatz sollte zum Unternehmen und zum übrigen Anschreiben passen. Eine kurze Anpassung an die Zielstelle reicht aus.
Formelles Umfeld
Gern erläutere ich Ihnen meine Motivation und Qualifikation in einem persönlichen Gespräch näher.
Moderneres Umfeld
Ich freue mich darauf, Sie und das Team persönlich kennenzulernen.
Fachlicher Stellenbezug
Gern erläutere ich Ihnen im persönlichen Gespräch, wie ich meine Erfahrung in Datenanalyse und Reporting in Ihrem Team einsetzen kann.
Wichtige Argumente gehören trotzdem in den Hauptteil. Der Schluss sollte nicht plötzlich eine neue Kernqualifikation einführen.
Schlusssatz für verschiedene Fachbereiche
| Bereich | Passende Formulierung |
|---|---|
| IT | Gern stelle ich Ihnen meine bisherigen Entwicklungsprojekte und technischen Schwerpunkte persönlich näher vor. |
| Marketing | Ich freue mich auf die Gelegenheit, meine Erfahrungen in Kampagnensteuerung und Analytics persönlich zu erläutern. |
| Vertrieb | Gern erläutere ich Ihnen, wie ich meine Erfahrung im B2B-Vertrieb in Ihr Team einbringen kann. |
| Handwerk | Über die Gelegenheit, meine praktische Erfahrung und Motivation persönlich vorzustellen, freue ich mich. |
| Sozialer Bereich | Gern erläutere ich Ihnen im persönlichen Gespräch, wie ich meine Erfahrung in der Betreuung und Beratung einbringen kann. |
Die Formulierungen sind Ausgangspunkte. Ersetze allgemeine Begriffe durch deine tatsächliche Erfahrung und den konkreten Stellenbezug.
Schlusssatz und übriges Anschreiben verknüpfen
Ein runder Schluss greift höchstens einen wichtigen Gedanken aus dem Hauptteil auf. So wirkt das Anschreiben geschlossen, ohne sich zu wiederholen.
Vom Hauptteil zum Schluss
Hauptteil:
Während meiner Werkstudententätigkeit habe ich monatliche Reportings in Power BI erstellt.
Schluss:
Gern erläutere ich Ihnen im persönlichen Gespräch, wie ich diese Reporting-Erfahrung in Ihrem Controlling-Team einsetzen kann.
Keine neuen Kernargumente
Wenn eine wichtige Qualifikation bisher fehlt, solltest du sie nicht im letzten Satz nachreichen. Der Schluss ist kein Nachtrag zum Lebenslauf.
Motivation und Stellenbezug
Ein konkreter Bezug zur Stelle kann sinnvoll sein. Für weitere Hinweise zur Motivation kannst du den Beitrag Motivation im Anschreiben nutzen.
Häufige Fehler im Schlusssatz
| Schwach | Besser |
|---|---|
| Ich hoffe, dass Sie mir vielleicht eine Chance geben. | Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich. |
| Sie werden es nicht bereuen. | Gern erläutere ich Ihnen meine Eignung im persönlichen Gespräch. |
| Ich freue mich auf Ihre Einladung bis Freitag. | Ich freue mich auf die Möglichkeit eines persönlichen Gesprächs. |
| Trotz meiner fehlenden Erfahrung hoffe ich auf eine Chance. | Ich freue mich darauf, Ihnen meine bisherigen praktischen Erfahrungen vorzustellen. |
Zu unsicher formulieren
Mehrfache Wörter wie „vielleicht“, „hoffentlich“ und „würde“ können den Satz unnötig abschwächen.
Zu fordernd formulieren
Vermeide Fristen, Befehle und Aussagen, die eine Einladung als selbstverständlich darstellen.
Zu allgemein formulieren
Ein Satz mit einem konkreten Gesprächsziel wirkt besser als eine leere Bitte um Kontakt.
Rechtschreibung und Fakten
Prüfe Namen, Gehalt, Eintrittstermin, Ansprechpartner und Ansprache. Gerade am Ende sollte kein Tippfehler stehen.
Schritt für Schritt zum passenden Schlusssatz
- Prüfe die Stellenanzeige auf verlangte Angaben.
- Entscheide, ob Gehalt, Eintrittstermin oder Kündigungsfrist in den Schluss gehören.
- Formuliere dein Gesprächsinteresse in einem klaren Satz.
- Ergänze nur dann einen Stellenbezug, wenn er natürlich passt.
- Streiche unnötige Konjunktive und Entschuldigungen.
- Prüfe, ob du Druck oder eine Einladung voraussetzt.
- Passe die Sie- oder Du-Ansprache an den Rest des Schreibens an.
- Setze die passende Grußformel darunter.
- Lies den gesamten letzten Absatz laut oder mit Abstand noch einmal.
- Prüfe Namen, Zahlen, Datum und Rechtschreibung.
Kurze Checkliste
- Gesprächsinteresse erkennbar
- ein bis drei Sätze statt langer Schluss
- kein Betteln und kein Druck
- keine neuen großen Argumente
- Zusatzangaben nur bei Bedarf
- passende Tonalität
- korrekte Grußformel
- Rechtschreibung geprüft
Häufige Fragen zum Schlusssatz
Wie beendet man ein Anschreiben?
Mit einem kurzen Satz, der Gesprächsinteresse zeigt, gefolgt von einer passenden Grußformel wie „Mit freundlichen Grüßen“.
Was ist ein guter Schlusssatz für eine Bewerbung?
„Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich“ ist eine sachliche und vielseitig einsetzbare Formulierung.
Ist „Ich würde mich freuen“ falsch?
Nein. Die Formulierung ist korrekt, kann aber durch eine direktere Variante ersetzt werden, wenn der Satz sonst zu unsicher wirkt.
Darf man „Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung“ schreiben?
Ja. Ein Gesprächsbezug ist häufig konkreter, aber beide Formulierungen können passen.
Muss ich um ein Vorstellungsgespräch bitten?
Nein. Du kannst deine Bereitschaft und dein Interesse an einem Gespräch ausdrücken, ohne ausdrücklich zu bitten.
Soll ich mich am Ende bedanken?
Ein kurzer Dank ist möglich, aber nicht zwingend. Wichtiger sind ein klarer Stellenbezug und ein professioneller Abschluss.
Gehört die Gehaltsvorstellung in den Schlusssatz?
Wenn sie verlangt wird, kann sie im Schlussabsatz stehen. Nenne die Bezugsgröße eindeutig, meist brutto pro Jahr.
Gehört der Eintrittstermin in den Schluss?
Wenn er verlangt wird oder für die Planung relevant ist, ist der Schlussabsatz ein geeigneter Ort.
Welche Grußformel passt?
„Mit freundlichen Grüßen“ ist die sichere Standardwahl. Modernere Varianten sollten zur Ansprache und zum Unternehmen passen.
Kommt nach „Mit freundlichen Grüßen“ ein Komma?
Üblicherweise nicht.
Wie lang sollte der Schluss sein?
Ein bis zwei Sätze reichen meistens. Zusatzangaben können einen weiteren Satz erfordern.
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Wenn du den Schluss deines Anschreibens fertiggestellt hast, helfen dir diese passenden Beiträge bei den nächsten Abschnitten:
- Wie du die Einleitung im Anschreiben überzeugend formulierst.
- Wie du deine Motivation im Anschreiben ohne Standardfloskeln erklärst.
- Wie du den Betreff im Anschreiben klar und professionell formulierst.
- Wie du ein vollständiges Anschreiben formulierst und typische Fehler vermeidest.
Fazit: Kurz, klar und professionell abschließen
Ein guter Schlusssatz zeigt Gesprächsinteresse, klingt freundlich und baut keinen unnötigen Druck auf. Für viele Bewerbungen reicht eine klare Formulierung wie:
Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich.
Gehaltsvorstellung, Eintrittstermin oder Kündigungsfrist ergänzt du nur, wenn sie verlangt werden oder für die Bewerbung relevant sind. Danach folgen Grußformel, Name und gegebenenfalls Unterschrift.
Der Schlusssatz muss nicht originell sein. Er sollte vor allem zum Ton des Anschreibens passen und den nächsten Schritt professionell offenlassen.
